Eingewöhnung für Mama und Kind

Vor 3 Wochen Ende der Krippenzeit. Der letzte Tag in der Krippe – und ich hatte Tränen in den Augen (Ok, ich habe etwas geschluchzt. Na ok, ich habe laut geheult). Ja ja, mein großer Rabauke ist jetzt 3,5. Er geht als großer Junge aus der Krippe und kommt als kleiner Junge in den Kindergarten. Er war jetzt 3 Wochen bei mir. Jeden Tag Programm daheim mit beiden Rabauken. Ähnelte etwas einem privaten Bootcamp. Wir haben es überlebt… Wenn ich ehrlich bin, habe ich mich schon auf den Kindergarten gefreut. Endlich wieder etwas mehr durchatmen. Und er kann endlich wieder mehr spielen. Daheim musste er so oft dem kleinen Rabauken weichen, der gerade im Zerstörmodus ist. Und ich konnte ihm spieletechnisch auch nicht gerecht werden. Wäschehaufen, dreckiges Geschirr, Einkäufe, Garten, …. warteten auch noch zeitgleich auf mich. Hatte schon ein schlechtes Gewissen.

Dann kam der Tag der Kindergarteneingewöhnung immer näher. Und ich freute mich immer noch. Aber ich schlief auch schlechter. War oft stundenlang wach und hatte so komische Bilder im Kopf: Großer Rabauke weinend an meinem Hals hängend und flehend, dass ich nicht gehen soll. Großer Rabauke wird von den großen Kindern ausgelacht. Großer Rabauke kommt nicht auf die größeren Kindertoiletten rauf. Großer Rabauke findet niemanden zum spielen…. Wenn man so wach rumliegt, kann man auf die tollsten Gedanken kommen.

So und nun jetzt zum Tag 1 der Eingewöhnung…

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Namensweihe

Häh? Hab ich mich gefragt, als mein Bruder mich zur Namensweihe eingeladen hatte und mich als Patentante für seinen Sohn auserkoren hat. Ich muss sagen, ich bin nicht getauft und war bisher nur bei einer Taufe. Was ist also eine Namensweihe? Am letzten Wochenende war ich bei diesen Feierlichkeiten und bin jetzt definitiv schlauer. Und das schlaue Wikipedia hat es auf den Punkt getroffen:

Die Namensweihe ist eine nicht religiös gebundene, weltliche Begrüßungsfeier eines neugeborenen Kindes. Mit dem Fest soll das Kind feierlich in die Familie und den Kreis der Freunde aufgenommen werden und ihm meist auch Paten zur Seite gestellt werden.

Ich finde das eine klasse Idee. Man kann es also mit einer freien Trauung vergleichen.

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